Als IWC 1985 die Da Vinci vorstellte, steckte darin die vielleicht eleganteste Antwort auf die Quarzkrise: ein vollmechanischer ewiger Kalender, ersonnen von Kurt Klaus. Ein Werk, das Schaltjahre kennt, die Mondphase auf 122 Jahre genau anzeigt und das Datum bis ins Jahr 2499 fortschreibt – und das sich, entgegen jeder Erwartung, allein über die Krone stellen lässt. Die vierstellige Jahresanzeige war damals ein kleines Wunder und ist bis heute die Signatur dieser Uhr.
Das runde 18-karätige Gelbgoldgehäuse (39 mm) mit seinen markant geschwungenen Bandanstößen trägt ein weißes Zifferblatt mit aufgesetzten Goldindizes. Darunter arbeitet das Automatikkaliber 79061 – Chronograph, Wochentag, Monat, Mondphase und Jahr in ruhiger Ordnung um das Zifferblatt verteilt. Das Werk wurde im April 2026 beim Hersteller revidiert und läuft entsprechend zuverlässig.
Als IWC 1985 die Da Vinci vorstellte, steckte darin die vielleicht eleganteste Antwort auf die Quarzkrise: ein vollmechanischer ewiger Kalender, ersonnen von Kurt Klaus. Ein Werk, das Schaltjahre kennt, die Mondphase auf 122 Jahre genau anzeigt und das Datum bis ins Jahr 2499 fortschreibt – und das sich, entgegen jeder Erwartung, allein über die Krone stellen lässt. Die vierstellige Jahresanzeige war damals ein kleines Wunder und ist bis heute die Signatur dieser Uhr.
Das runde 18-karätige Gelbgoldgehäuse (39 mm) mit seinen markant geschwungenen Bandanstößen trägt ein weißes Zifferblatt mit aufgesetzten Goldindizes. Darunter arbeitet das Automatikkaliber 79061 – Chronograph, Wochentag, Monat, Mondphase und Jahr in ruhiger Ordnung um das Zifferblatt verteilt. Das Werk wurde im April 2026 beim Hersteller revidiert und läuft entsprechend zuverlässig.